Über einige »längst vergessene Vorstellungen: Überlegungen zum Epilog von Hannah Arendts Eichmann in Jerusalem

Otros responsables
Fecha
2024
Editorial
De Gruyter
Revista
Título del libro
Der Fall Eichmann transnational: Gesellschaftliche und kulturelle Wirkungen in Deutschland, Israel und Südamerika
Nombre del evento
Fecha del evento
Institución organizadora
ISSN
eISSN
ISBN
9783111077277
Idioma
Alemán
Tipo del evento
Clasificación temática
Palabras clave
Resumen
Mein Beitrag beschäftigt sich mit Hannah Arendts Bericht über den Prozess gegen Adolf Eichmann, der 1963 als Buch unter dem Titel Eichmann in Jerusalem veröffentlicht wurde. Im Fokus steht primär der Epilog, insbesondere dessen letzte bei-den Seiten. Hierbei geht es um die Frage, die sich praktisch durch das gesamte Werk von Arendt zieht und die sich wie folgt formulieren lässt: Wonach sollen wirurteilen, wenn uns die Tradition keinerlei Gewissheit mehr geben kann, wenn mitdem Einbruch des Totalitarismus die Kategorien und Begriffe, mit denen wir zu urteilen gewohnt waren, sich nicht mehr eignen, um die erschreckende Realität vonVerbrechen und Verbrechern bislang unbekannter Art und Dimension zu begreifen? (Versión en alemán del Artículo "On some ‘long-forgottenpropositions’: Reflections on the ‘Epilogue’ to Arendt’s Eichmann in Jerusalem", Acta Juridica, Capetown.)
Colecciones
Aprobación
Revisión
Complementado por
Referenciado por
Licencia Creative Commons
Excepto donde se indique lo contrario, la licencia de este ítem se describe como by-nc-nd
