El absoluto residual: Una interpretación de la relación entre absoluto y existencia a partir del pensamiento de S. Kierkegaard

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Fecha
03/2020
Editorial
Edizioni Il Sapere
Revista
Quadranti
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ISSN
2282-4219
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Idioma
Español
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Resumen
El artículo reconstruye la relación entre absoluto y existencia desde el pensamiento de Kierkegaard. Primero analiza lo absoluto como indeterminable-determinante. Luego muestra de qué modo la relación con lo absoluto y, consecuentemente, la religiosidad son necesariamente constitutivas de la existencia humana. A continuación interpreta la desesperación como testimonio dialéctico del carácter constitutivo de la religiosidad y determina el pasaje de la religiosidad constitutiva a la fe en la religión revelada como salto de la libertad. Finalmente, se explicita por qué la fe implica contentarse con la propia condición de ser hombres y conduce a un acto de des-empoderamiento de sí.
Der Artikel baut die Beziehung zwischen dem Absoluten und der Existenz ausgehend vom Kierkegaardschen Denken wieder auf. Zuerst analysiert das Absolute als das Unbestimmbare-Bestimmende. Danach zeigt er, in welchem Maße der Bezug zum Absoluten und demzufloge die Religiosität sich als notwendig konstitutiv für die menschliche Existenz erweisen. Folglich wird die Verzweiflung als dialektisches Zeugniss des konstitutiven Charakters der Religiosität ausgelegt und der Übergang von der konstitutiven Religiosität zur offenbarten Religion als Sprung der Freiheit bestimmt. Schließlich wird es erläutert, warum der Glaube bedeutet, sich mit der eigenen menschlichen Bedingung zufrieden zu geben, und inwieweit er zu einem Akt der Selbstentmächtigung führt.
Der Artikel baut die Beziehung zwischen dem Absoluten und der Existenz ausgehend vom Kierkegaardschen Denken wieder auf. Zuerst analysiert das Absolute als das Unbestimmbare-Bestimmende. Danach zeigt er, in welchem Maße der Bezug zum Absoluten und demzufloge die Religiosität sich als notwendig konstitutiv für die menschliche Existenz erweisen. Folglich wird die Verzweiflung als dialektisches Zeugniss des konstitutiven Charakters der Religiosität ausgelegt und der Übergang von der konstitutiven Religiosität zur offenbarten Religion als Sprung der Freiheit bestimmt. Schließlich wird es erläutert, warum der Glaube bedeutet, sich mit der eigenen menschlichen Bedingung zufrieden zu geben, und inwieweit er zu einem Akt der Selbstentmächtigung führt.
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