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Die übertragung als grundgesetzlichkeit der erfahrungsstrukturen: Ein interdisziplinärer ansatz zur übertragung in phänomenologie und psychoanalyse

Sourigues, Santiago Icon

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Fecha

2023

Editorial

Transnational Press London

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Título del libro

Schriften zur Phänomenologie Edmund Husserls

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ISBN

978-1-80135-172-0

Idioma

Alemán

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Resumen

In diesem Beitrag haben wir vor, eine Analyse des Begriffs der Übertragung in der Phänomenologie von E. Husserl und M. Merleau-Ponty und seine mögliche Anwendung als methodologisches Instrumentarium zum Ansatz der Übertragung in der Psychoanalyse zu bringen. Zu diesem Zweck konzentrieren wir uns erstens auf Husserls Theorie der Übertragung in den Cartesianischen Mediationen als Gesetzlichkeit der passiven Konstitution der Erfahrung, welche bei der Paarung (Urform der passiven Synthesis der Assoziation), die Funktion übernimmt gemäß Gegenstandstypen eine antizipierende und analogisierende Apperzeption des Anderen zu leisten. Zweitens wird sich unsere Analyse auf die Aneignung Merleau-Pontys des Begriffs der Übertragung richten, und zwar auf seine Umdeutung derselben als Umsetzungsgeseztlichkeit des Leibes und der Erfahrungsfelder. Methodologisch werden wir unseren Weg entlang – und zwar in methodologischer Gemeinsamkeit mit dem Vorschlag Merleau-Pontys – einer Reihe von Dialogen und Referenzen im Bereich der Pathologie, der Psychoanalyse und der Entwicklungspsychologie widmen, womit ein Weg für die gegenseitige Bereicherung in diesen Feldern gebahnt wird. Auf diese Weise erreichen wir zum Schluß eine dritte Etappe dieser Strecke, auf welcher die umfassten Folgen des phänomenologischen Begriffs der Übertragung uns ermöglichen, ein Feld von interdisziplinären Beziehungen zwischen Phänomenologie und Psychoanalyse zu erschliessen, und zwar bezüglich der Phänomene der Übertragungsneurose und ihres Verhältnis zur Sexualität, zum Symptom und zu den Mechanismen der psychoanalytischen Heilung, denn sie alle sind Phänomene, bei denen sich die ausgelegten phänomenologischen Strukturen der Übertragung am Werk zeigen und auch nachträglich dazu dienen, die Aussichten einer Phänomenologie der Übertragung zu bestimmen.

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