De Aconcagua al Llullaillaco: Beiträge zur Hochgebirgsarchäologie in Argentinien

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Fecha
2005
Editorial
Weishaupt Verlag
Revista
Título del libro
Aconcagua und die Anden bis zum Wendekreis des Steinbocks
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ISSN
eISSN
ISBN
3-7059-0229-6
Idioma
Alemán
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Resumen
Inicié mis investigaciones en las montañas del Noroeste argentino en 1996, continuando con los trabajos pioneros de Antonio Beorchia Nigris y Juan Schobinger en cimas del Oeste de Argentina y complementando las investigaciones que durante casi veinte años venía realizando el antropólogo norteamericano, Johan Reinhard, en las cumbres del Norte de Chile, Perú y Bolivia. Este capítulo presenta un panorama de los santuarios de altura que he explorado, desde los confines de la ocupación incaica en Mendoza, a la sombra del gran Aconcagua, hasta los volcanes del norte argentino, dominados por el colosal Llullaillaco. La experiencia de ascender a medio centenar de cumbres en territorio argentino, combinando la vivencia andinística con el trabajo científico, me ha revelado una perspectiva privilegiada de la variedad arqueológica y el contenido simbólico que tiñe a estas cimas, cuya vasta diversidad resulta difícil de sintetizar en pocas páginas.
Die Hochgebirgsarchäologie ist jene wissenschaftliche Disziplin, die die am wenigsten bekannten Aspekte der religiösen Vorstellungen und Zeremonien der Inka zum Forschungsgegenstand hat: die Hochgebirgskultstätten der Anden. Diese rituellen Orte wurden vor einem halben Jahrtausend in den unzugänglichsten Punkten der von den Inka eroberten Gebiete errichtet, auf den höchsten Gipfeln von Peru, Bolivien, Chile und dem Nordwesten Argentiniens. In seiner Blütezeit wies das Inka-Imperium einen sehr hohen Organisationsgrad auf, der seinen Ausdruck im strategischen Bau von Verwaltungszentren, Festungsanlagen, Rastorten (tambos) und Terrassenfeldern für den Anbau fand, die untereinander und mit der Hauptstadt Cuzco durch ein ausgereiftes Wegenetz verbunden waren. Die logistische Infrastruktur, die sich über Tausende von Kilometern über die hoch aufragende Topografie der Anden erstreckte, machte es möglich, dass vor 500 Jahren zum ersten Mal in der Geschichte des Bergsteigens die Inka erfolgreich Gipfel von 5000 oder 6000 Metern Höhe bestiegen, um den Göttern Opfer und Gaben darzubringen...
Die Hochgebirgsarchäologie ist jene wissenschaftliche Disziplin, die die am wenigsten bekannten Aspekte der religiösen Vorstellungen und Zeremonien der Inka zum Forschungsgegenstand hat: die Hochgebirgskultstätten der Anden. Diese rituellen Orte wurden vor einem halben Jahrtausend in den unzugänglichsten Punkten der von den Inka eroberten Gebiete errichtet, auf den höchsten Gipfeln von Peru, Bolivien, Chile und dem Nordwesten Argentiniens. In seiner Blütezeit wies das Inka-Imperium einen sehr hohen Organisationsgrad auf, der seinen Ausdruck im strategischen Bau von Verwaltungszentren, Festungsanlagen, Rastorten (tambos) und Terrassenfeldern für den Anbau fand, die untereinander und mit der Hauptstadt Cuzco durch ein ausgereiftes Wegenetz verbunden waren. Die logistische Infrastruktur, die sich über Tausende von Kilometern über die hoch aufragende Topografie der Anden erstreckte, machte es möglich, dass vor 500 Jahren zum ersten Mal in der Geschichte des Bergsteigens die Inka erfolgreich Gipfel von 5000 oder 6000 Metern Höhe bestiegen, um den Göttern Opfer und Gaben darzubringen...
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