The Prisons of Democracy: Experiences of Prison Management in Contemporary Argentina
; Di Próspero, Carolina Emilia
; Ojeda, Natalia Soledad 
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Fecha
03/2023
Editorial
Universitätz zu Köln. Institut für Kriminologie
Revista
Kriminologie
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ISSN
eISSN
2698-6779
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Idioma
Inglés
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Resumen
The article presents a set of dissimilar experiences and a diversity of state responses in prison matters since the recovery of democracy in Argentina based on the identification of three relevant moments. The first is marked by the search for a politically progressive public policy and a democratic penitentiary practice (1983–1989); the second, by the design and implementation of the “Plan Director de la Política Penitenciaria Argentina” (Master plan for Argentine prison policy), aimed at the recovery of the correctionalist model and its institutional consolidation (1990–1999); and the third was sustained by an abrupt change of course embodied in the Sentencing Plan, following the models of “risk”, the desistance from crime and the Anglo-Saxon criminologies of “What Works” (2014–2020).
Der Artikel präsentiert eine Reihe unterschiedlicher Erfahrungen und eine Vielfalt staatlicher Reaktionen in Gefängnisangelegenheiten seit der Wiederherstellung der Demokratie in Argentinien, basierend auf der Identifizierung von drei relevanten Zeitspannen: Die erste war gekennzeichnet durch die Suche nach einer politisch fortschrittlichen öffentlichen Ordnung und einer demokratischen Strafvollzugspraxis (1983-1989). Die zweite war gekennzeichnet durch die Gestaltung und Umsetzung des ‚Plan Director de la Política Penitenciaria Argentina‘ (Masterplan für die argentinische Gefängnispolitik), der auf die Wiederbelebung des Strafvollzugsmodells und seine institutionelle Konsolidierung abzielte (1990- 1999). Die dritte Zeitspanne war getragen von einem abrupten Kurswechsel, der im Sentencing Plan verankert ist, nach den Modellen des ‚Risikos‘, der Desistance und den angelsächsischen Ansätzen von ‚What Works‘ (2014-2020).
Der Artikel präsentiert eine Reihe unterschiedlicher Erfahrungen und eine Vielfalt staatlicher Reaktionen in Gefängnisangelegenheiten seit der Wiederherstellung der Demokratie in Argentinien, basierend auf der Identifizierung von drei relevanten Zeitspannen: Die erste war gekennzeichnet durch die Suche nach einer politisch fortschrittlichen öffentlichen Ordnung und einer demokratischen Strafvollzugspraxis (1983-1989). Die zweite war gekennzeichnet durch die Gestaltung und Umsetzung des ‚Plan Director de la Política Penitenciaria Argentina‘ (Masterplan für die argentinische Gefängnispolitik), der auf die Wiederbelebung des Strafvollzugsmodells und seine institutionelle Konsolidierung abzielte (1990- 1999). Die dritte Zeitspanne war getragen von einem abrupten Kurswechsel, der im Sentencing Plan verankert ist, nach den Modellen des ‚Risikos‘, der Desistance und den angelsächsischen Ansätzen von ‚What Works‘ (2014-2020).
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