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Wofür kämpfen wir?: Arbeiskämpfe von Frauen

Varela, Paula Icon

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Fecha

2021

Editorial

Rosa Luxemburg Stiftung

Revista

Título del libro

Mehr als Arbeitskampf: Workers weltweit gegen Autoritarismus, Faschismus und Diktatur

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ISSN

eISSN

ISBN

978-3-96488-081-9

Idioma

Alemán

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Resumen

Ermutigung angesichts globaler Unordnung: Beispiele aus zahlreichen Ländern auf verschiedenen Kontinenten zeigen die zentrale Rolle der organisierten arbeitenden Bevölkerung in Kämpfen gegen Autoritarismus, Faschismus und Diktatur.Der Autoritarismus ist weltweit auf dem Vormarsch. Donald Trump, Recep Erdoğan, Jair Bolsonaro, Viktor Orbán und viele andere Regierungschefs verdeutlichen das. In Lateinamerika gehört Putschen wieder zur Normalität und wird, genauso wie in Ägypten, international akzeptiert. In mehreren arabischen Ländern wurden Krisenproteste im Zuge der Krise ab 2008 mit enormer Gewalt unterdrückt. Massive Gewalt gegen Protestierende wird aber zum Beispiel auch in Frankreich oder den USA angewandt. Krisenfolgen werden repressiv nach unten abgewälzt und die Umverteilung nach oben schreitet voran.Überall in der Welt wird gestreikt, auch während der Corona-Pandemie, nicht nur, um bessere Arbeitsbedingungen zu erkämpfen. Streiks sind auch ein Mittel, um sich gegen Faschismus und soziale Ungleichheit zu verbünden und für demokratische Prozesse einzutreten.Insgesamt 34 Autor*innen berichten aus aller Welt: davon, wie autoritäre Systeme immer wieder versucht haben, Gewerkschaftsarbeit zu unterbinden, aber auch von der Schlagkraft außergewerkschaftlicher Organisierungen.Es geht um neuen Klassenfeminismus und Arbeitskämpfe während der Covid-19-Pandemie sowie um Geschichten aus Argentinien, Chile, Kolumbien, Brasilien, USA, Südafrika, Tunesien, Ägypten, Portugal und seinen ehemaligen afrikanischen Kolonien, Südkorea, Japan, Indien, Indonesien, Philippinen, Iran, Israel, Libanon, Irak, Bosnien und Herzegowina, Russland, Spanien, Groß­britannien, Frankreich, DDR und Bundesrepublik Deutschland.

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